Business Case – Team-Integration

Ausgangslage
Im Anschluss an die Integration zweier langjähriger Teams unter einer Leitung werden die vorgegebenen Key Performance Indicators (KPI) über Monate hinweg nicht mehr erreicht. Die Leistung der beiden Teams, welche bis zur Integration lange Zeit sehr gut zusammengearbeitet hatten, stimmt nicht mehr.

Ursache
Die beteiligten Mitarbeitenden verstricken sich nach der Integration in ihren Emotionen. Unbegründete Ängste entstehen und mit ihnen auch Konflikte auf Mitarbeiterebene, welche die Leistungserbringung erschweren und teilweise gar verunmöglichen.

Zeitbudget
1 Tag

Lösung
Eine herkömmliche Teamentwicklung kann die effektive Leistungserbringung nicht garantieren. Daher entschied sich das Unternehmen für einen neuen, kombinierten Ansatz, der einerseits die sachlichen Aspekte stärkte und gleichzeitig die Entstehung einer neuen, konstruktiven Gruppendynamik mit neuen Umgangsregeln und Leadership-Grundlagen förderte.

So werden Emotionen geklärt beziehungsweise transformiert und die sachliche Betrachtung der eigenen Funktion und des eigenen Beitrags zum Teamergebnis gleichzeitig gefördert. Damit die Ergebnisse leichter erreicht werden, setzten sich die Mitarbeitenden mit den meistens vernachlässigten «Corporate Supporting Tools» auseinander und lernten diese in ihrem Alltag anzuwenden.

Ansatz
Es wird ein klar strukturierter Teamentwicklungsansatz gewählt, der spezifisch auf Reorganisationen und interkulturelle Integration ausgerichtet und mit einem Ansatz aus der Psychiatrie zur Transformation von negativen Emotionen erweitert ist. Zudem findet eine gezielte Rotation der Rolle der verantwortlichen Führungskraft von Moderatorin zu Teilnehmenden statt.

Ergebnis
Dank der Ergebnisse wurden alle Ziele besser erreicht und das Team fand ein neues Gleichgewicht in der Zusammenarbeit. Insgesamt wurden die ursprünglichen Workshop-Ziele übertroffen.

Follow-up zur Umsetzungssicherstellung
Ein Follow-up durch Lydiant ist empfehlenswert, aber nur auf ausdrücklichen Wunsch erhältlich. Lydiants Ansatz fokussiert auf die Hilfe zur Selbsthilfe und verzichtet bewusst auf vorab definierte Follow-up Massnahmen. In diesem ersten Beispiel war ein Follow-up nicht nötig.

 

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«Der Bereich konnte (mit TeamStreaming Compact) innerhalb kürzester Zeit die eigene Produktivität steigern, Ergebnisse und kritische Prozesse verbessern sowie den Führungsaufwand deutlich reduzieren. »

Petra Feigl-Fässler, Leiterin Personal, Mitglied der Geschäftsleitung NZZ Mediengruppe, März 2018

«Dank dem originellen Mix von Theorie, Praxis und Kreativität haben wir es geschafft, das Verhalten unserer Experten und Supervisoren noch besser auf die KPIs auszurichten. Kristinas Engagement und ihre grosse Leidenschaft waren ansteckend. Jetzt freuen wir uns auf eine noch bessere Performance!»

Regina Böttner, Manager CC Operations AS&B, upc Schweiz GmbH, November 2014

«Ein integratives Modell mit Emotionen als zentralem Motor – das verspricht Erfolg.»

Prof. Dr. med. em. Dr. h.c. Luc Ciompi, Affektlogik, Oktober 2015